Mint
Liegengebliebene Leads

Bei euch ist nicht festgelegt, was mit einem Lead passiert?

Wer sich meldet, wie schnell, mit welcher Nachricht, was danach kommt. Steht das nirgends, entscheidet jedes Mal der Zufall. Mint legt es fest, bevor der nächste Lead reinkommt.

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  • 19 Fragen
  • 10 Minuten
  • 6 Sektionen
  • 12 Playbooks

Wo gehen bei euch Leads verloren?

Zwischen Eingang und erstem Kontakt. Die Ursache ist fast immer dieselbe: Es gibt kein System dafür, und niemand ist verantwortlich. Der Lead landet im geteilten Postfach, wird weitergeleitet an jemanden, der gerade im Termin sitzt, und bis sich jemand meldet, hat der Interessent woanders unterschrieben. Weil ihn nie jemand angelegt hat, taucht er im CRM auch nicht als verloren auf. System heißt hier: Es steht fest, wer den Lead bekommt, was er vor dem Anruf weiß und wie der Termin zustande kommt. Mint legt genau das fest, in deinem Fahrplan für Woche eins.

Erkennst du dich?

So sieht das im Alltag aus.

Drei Stellen, an denen es hakt. Meistens alle drei gleichzeitig.

01

Für einen neuen Lead ist niemand zuständig, also kümmert sich, wer gerade Zeit hat.

Er liegt im Postfach, das drei Leute lesen und keiner besitzt. Wer ihn sieht, leitet ihn weiter. Bis jemand anruft, hat der Interessent woanders unterschrieben, und weil ihn nie jemand angelegt hat, taucht der Deal im CRM nicht mal als verloren auf.

02

Wer anruft, weiß nichts über den Lead.

Auch wenn jemand schnell reagiert, ruft er blind an. Keine Firmengröße, kein Stack, keine Ahnung, ob das passt. Die ersten Minuten gehen für Recherche drauf, die vorher hätte passieren müssen. Gute Leads merken das. Schlechte landen beim Vertrieb, der dann dem Marketing die Schuld gibt.

03

Ein Termin braucht vier Mails, und ein Teil bucht nie.

Terminvorschlag, Gegenvorschlag, Kalenderlink, nachfassen. Jede Übergabe braucht einen Menschen, der gerade dran denkt. Wer einen Termin wollte und keinen bekommt, bucht ihn woanders. Das sieht aus wie ein Vertriebsproblem und ist ein Streckenproblem.

Warum das passiert

Es gibt kein System, und niemand ist verantwortlich.

Der übliche Reflex ist mehr Druck auf den Vertrieb. Nur entsteht die Verzögerung meist, bevor überhaupt jemand aus dem Vertrieb den Lead sieht. Es gibt keine Regel, wer welchen Lead-Typ bekommt, keine Frist, die läuft, und keine Strecke, die den Termin ohne Koordination zustande bringt.

Solange das nirgends steht, entscheidet jeder Lead neu, wer sich kümmert. Das ist an guten Tagen schnell und an Freitagen um 17 Uhr gar nicht. Kein Training ändert das, weil niemand am Freitagabend im Postfach sitzt. Eine festgelegte Reaktion schon.

Was Mint hier tut

Was Mint daran ändert.

Kein Modul, das du dir erarbeiten musst. Ein Ergebnis, das nach den 19 Fragen da ist.

Fahrplan · Woche eins

Wer reagiert, wie schnell, womit.

Dein Fahrplan legt fest, was mit einem Lead passiert: wer ihn bekommt, in welcher Frist, mit welcher ersten Nachricht. Als Ablauf für die nächste Woche, Tag für Tag, mit dem ersten Schritt für morgen.

Rezept

Die Strecke dahinter, fertig zum Einbau.

Das Speed-to-Lead-Rezept liefert die Bausteine: Routing-Regel, Kontext vor dem Erstkontakt, Terminstrecke ohne Mail-Pingpong. Mit den Schritten für die Werkzeuge, die du schon hast.

Pulse

Bleibt richtig, wenn sich etwas ändert.

Neuer Kanal, neue Person im Vertrieb, anderes Formular. Du sagst Mint, was sich geändert hat, und der Ablauf wird angepasst, statt in einem Dokument von vor sechs Monaten stehen zu bleiben.

Die Playbook-Übersicht in Mint mit den zwölf fertigen Ausführungsplänen.

Gehört im Fahrplan zu Bereich 5 · Dein Ablauf (Section 4 · Woche eins).

Vorher, nachher

Was sich konkret ändert.

Keine Versprechen, nur Zustände. Links, wie es heute läuft. Rechts, wie es mit System läuft.

ZuständigkeitOhne SystemWer gerade Zeit hatMit MintEine Regel je Lead-Typ, mit Frist
Erste ReaktionOhne SystemWenn jemand das Postfach öffnetMit MintFestgelegt, auch freitags um 17 Uhr
Kontext vor dem AnrufOhne SystemWird im Gespräch erfragtMit MintLiegt vor dem ersten Kontakt vor
TerminbuchungOhne SystemVier Mails hin und herMit MintEin Link, ein Klick
Verlorene LeadsOhne SystemTauchen nirgends aufMit MintSichtbar, mit Grund

Häufige Fragen

Was du vorher wissen willst.

Die Fragen, die vor dem ersten Klick kommen.

Was macht Mint bei liegengebliebenen Leads konkret?
Mint legt in deinem Fahrplan fest, was mit einem Lead passiert: wer ihn bekommt, wie schnell, mit welcher Nachricht, und wie der Termin zustande kommt. Dazu bekommst du das Rezept mit den Schritten für deine Werkzeuge. Den Einbau machst du selbst, Mint sagt dir, in welcher Reihenfolge.
Brauche ich dafür ein CRM oder ein bestimmtes Tool?
Nein. Die Regel, wer reagiert und wie schnell, funktioniert auch mit einem Postfach und einem Kalenderlink. Ein CRM macht die Strecke später automatisierbar. Mint baut den Ablauf auf das, was du heute hast, und sagt dir, wann ein Werkzeug den nächsten Schritt lohnt.
Wie lange dauert es, bis der Ablauf steht?
Der Fahrplan steht nach 19 Fragen, rund zehn Minuten. Die Routing-Regel und den Terminlink hast du an einem Nachmittag eingebaut. Kontext vor dem Erstkontakt kommt in Woche zwei, wenn die ersten Leads durch die neue Strecke gelaufen sind.
Gilt das nur für Inbound, oder auch für Antworten auf Kaltnachrichten?
Für beides. Eine Antwort auf eine Kaltnachricht ist ein Lead wie jeder andere, und er wird genauso kalt, wenn er zwei Tage liegt. Der Ablauf gilt für jeden Kanal, über den sich jemand bei euch meldet.

Leg fest, was mit dem nächsten Lead passiert.
Bevor er reinkommt.

19 Fragen, rund 10 Minuten. Danach steht dein Fahrplan, mit dem Ablauf für Woche eins und dem ersten Schritt für morgen.

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