Du kennst deine Zielgruppe, aber nicht das Problem, das du für sie löst?
Branche und Firmengröße stehen fest. Warum jemand kauft und wie er über sein Problem redet, steht nirgends. Also klingt alles, was ihr rausschickt, wie für jeden geschrieben.
Keine Kreditkarte für die kostenlose Version nötig.
- 19 Fragen
- 10 Minuten
- 6 Sektionen
- 12 Playbooks
Wen spreche ich eigentlich an, und mit welchem Problem?
Die Leute, die dir zuletzt Geld überwiesen haben, und das Problem, das sie damals hatten. Die Ursache für eine Zielgruppe, die nur aus Branche und Größe besteht, ist fast immer dieselbe: Niemand hat die bestehenden Kunden gefragt, was vor dem Kauf los war. Wer das nicht weiß, beschreibt sein Produkt statt ihr Problem, und dann klingt alles für jeden geschrieben und für niemanden relevant. Eine Zielgruppe, die trägt, ist eine Situation: welche Rolle, welcher Auslöser, welches Problem in ihren Worten. Mint arbeitet genau das aus deinen Antworten heraus und macht daraus die Botschaft, die überall gleich ist.
Erkennst du dich?
So sieht das im Alltag aus.
Drei Stellen, an denen es hakt. Meistens alle drei gleichzeitig.
Du beschreibst deine Zielgruppe mit Branche und Größe und weißt trotzdem nicht, wer wirklich kauft.
„B2B SaaS, 10 bis 50 Mitarbeiter“ fühlt sich an wie eine Antwort. Darin stecken Firmen, die dein Problem nie hatten, und welche, die es gerade lösen. Was die guten Kunden gemeinsam haben, hast du nie aufgeschrieben, also filterst du danach auch nicht.
Du redest über dein Produkt, dein Kunde über sein Problem.
Auf der Website steht, was das Produkt kann. Der Käufer sucht jemanden, der versteht, was bei ihm gerade nicht läuft. Weil du das Problem nicht in seinen Worten kennst, triffst du es nicht, im Post nicht, in der Kaltmail nicht, im Gespräch nicht.
Ihr sprecht alle gleich an, und niemand fühlt sich gemeint.
Content, Outreach, Website: dieselbe Ansprache für Gründer, Marketer und Vertriebsleiter, obwohl jeder ein anderes Problem hat. Die Antworten bleiben aus, unter den Posts genauso wie im Postfach, und das Team schließt daraus, der Markt sei schwierig.
Warum das passiert
Niemand hat die bestehenden Kunden gefragt, warum sie gekauft haben.
Eine Zielgruppe, die trägt, entsteht aus den Kunden, die schon da sind: in welcher Situation waren sie vor dem Kauf, was hat den Ausschlag gegeben, wie haben sie das Problem selbst benannt. Diese Antworten liegen in Verkaufsgesprächen und Onboardings, und dort bleiben sie meistens.
Ohne sie bleibt nur die Beschreibung des Produkts, und die klingt bei zwanzig Wettbewerbern gleich. Mit ihnen wird aus „B2B SaaS“ eine Situation, aus der Situation eine Botschaft, und aus der Botschaft ein Filter für die Liste und ein Thema für den Content. Alles Weitere baut darauf auf.
Was Mint hier tut
Was Mint daran ändert.
Kein Modul, das du dir erarbeiten musst. Ein Ergebnis, das nach den 19 Fragen da ist.
Deine Zielgruppe als Situation, aus deinen Kunden abgeleitet.
Die Fragen im Onboarding gehen auf die Kunden, die du schon hast. Daraus entsteht ein Käufer mit Rolle, Auslöser, Problem in seinen Worten und den Signalen, an denen man ihn von außen erkennt. Kein Satz wie „Mittelstand, B2B, 10 bis 50“.
Ein Satz, der überall gleich ist.
Aus Käufer und Problem wird die Botschaft: was du für wen löst, in der Sprache des Käufers. Dieselbe auf der Website, im Post, in der Kaltmail und im Gespräch, damit sich jemand beim dritten Kontakt an euch erinnert.
Der Käufer als Filter und als Thema.
Für Apollo, LinkedIn Sales Navigator, Clay und HubSpot erzeugt Mint den Filter im Format des Tools. Und die Content-Playbooks nehmen dieselbe Zielgruppe und dasselbe Problem als Ausgangspunkt, damit Outreach und Content vom selben Käufer reden.

Gehört im Fahrplan zu Bereich 1 · Dein Käufer (Section 1 · Zielgruppe).
Vorher, nachher
Was sich konkret ändert.
Keine Versprechen, nur Zustände. Links, wie es heute läuft. Rechts, wie es mit System läuft.
| Punkt | Ohne System | Mit Mint |
|---|---|---|
| Zielgruppe | Ohne SystemBranche und Firmengröße | Mit MintRolle, Auslöser, Problem in seinen Worten |
| Botschaft | Ohne SystemWas das Produkt kann | Mit MintWas ihr für wen löst |
| Website, Post, Kaltmail | Ohne SystemDrei Versionen | Mit MintEin Satz, überall gleich |
| Die Liste | Ohne SystemTausende, die es kaufen könnten | Mit MintHunderte, die das Problem gerade haben |
| Antworten | Ohne SystemBleiben aus, Grund unbekannt | Mit MintDer Grund steht vorher fest |
Häufige Fragen
Was du vorher wissen willst.
Die Fragen, die vor dem ersten Klick kommen.
- Was macht Mint aus einer Zielgruppe wie „B2B SaaS, 10 bis 50 Mitarbeiter“?
- Eine Situation. Die Fragen im Onboarding gehen auf die Kunden, die du schon hast: was bei ihnen vor dem Kauf los war, wer entschieden hat, was den Ausschlag gab, wie sie das Problem selbst benannt haben. Daraus entsteht ein Käufer mit Auslösern und Signalen, und eine Botschaft in seiner Sprache.
- Gilt das nur für Outbound oder auch für Content?
- Für beides, und das ist der Punkt. Zielgruppe und Kernbotschaft sind die ersten beiden Sektionen des Fahrplans, und alles danach baut darauf: die Filter für die Liste, die Sequenzen, die Content-Playbooks. Ein Post und eine Kaltmail, die vom selben Käufer und demselben Problem reden, verstärken sich. Zwei verschiedene Versionen heben sich auf.
- Kann ich prüfen, ob meine bestehende Liste zum Käufer passt?
- Ja, mit dem Daten-Evaluator. Du lädst die Liste als CSV hoch, Mint erkennt, worum es sich handelt, und gibt jeder Zeile einen ICP-Wert. Dazu kommt eine Abweichungsanalyse: Wo unterscheidet sich das, was du über deinen Käufer aufgeschrieben hast, von dem, was in den Daten steht. Von dort geht es mit einem Klick in die Aktualisierung des Fahrplans.
- Was, wenn ich mehrere Zielgruppen habe?
- Dann fängst du mit der an, die am häufigsten und am schnellsten kauft. Der Fahrplan arbeitet erst eine Zielgruppe scharf aus, weil eine scharfe Botschaft mehr bringt als drei unscharfe. Weitere Segmente legst du danach an, in Starter zwei, in Pro unbegrenzt.
Weitere Fragen dazu
- Was ist ein ICP und wie unterscheidet er sich von einer Buyer Persona?
- Wie definiere ich meinen Ideal Customer Profile konkret?
- Warum springen meine Leads nach dem ersten Call reihenweise ab?
- Woran merke ich, dass mein ICP zu breit gefasst ist?
- Reichen Branche und Mitarbeiterzahl für gutes B2B-Targeting?
- Was sind Buying Signals und welche funktionieren im DACH-Markt?
Weiterlesen
Die Langfassung.
Finde heraus, wer wirklich kauft und warum.
Bevor du den nächsten Post schreibst.
19 Fragen, rund 10 Minuten. Danach steht dein Käufer als Situation da, die Botschaft in seiner Sprache und der Filter für die nächste Liste.
Keine Kreditkarte für die kostenlose Version nötig.