Mint

Use Cases & Stories

Was tatsächlich gebaut wurde.

Projekte, in denen das GTM-System selbst gebaut wurde. Mit den Zahlen davor und danach, ohne Hochglanz.

Use Cases & Stories

5 Cases

Diese Ergebnisse stammen aus Projekten, in denen wir das GTM-System selbst gebaut haben. Mint ist die Produktfassung derselben Methodik, nicht die Quelle dieser Zahlen.

B2B SaaS (KI & Datenstruktur)Hohes Volumen, ~79 € pro Monat

Von 32 € Verlust auf 99 € Gewinn pro Kunde

+99 €Deckungsbeitrag pro Kunde statt −32 €
Deckungsbeitrag pro Kunde
−32 €+99 €
Win-Rate
6 %25 %
Kundenwert (LTV)
458 €948 €
Lead-Akzeptanz im Vertrieb
20 %45 %

Problem: Die Agentur lieferte 2.380 Leads im Monat zu 29 € pro Lead. Trotzdem verbrannte das Unternehmen Geld: Der Vertrieb verbrachte 80 Prozent seiner Zeit damit, Studenten und Kleinstbetriebe auszusortieren, und jeder unterschriebene Vertrag war ein Minusgeschäft.

Vorgehen: Agentur beendet, Intelligenz nach innen geholt. CRM-Daten zurück in die Werbeplattformen gespielt, damit Marketing sieht, was tatsächlich Umsatz wird. Danach billige Zielgruppen gestrichen und bewusst teurer eingekauft.

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IT- und Cloud-Beratung3 Mitarbeitende

2,5 Mio. € Pipeline mit drei Leuten, nach 80 % weniger Angebot

2,5 Mio. €qualifizierte Pipeline statt 400 Tsd. €
Qualifizierte Pipeline
400 Tsd. €2,5 Mio. €
Marketing-Budget pro Monat
15 Tsd. €3,75 Tsd. €
Lead-Akzeptanz im Vertrieb
< 10 %83 %
Dauer bis zum Abschluss
90+ Tage45 Tage

Problem: Über zehn Leistungen für acht verschiedene Zielpersonen. Das Ergebnis war eine Botschaft, die niemanden traf: Der Vertrieb lehnte über 90 Prozent der Marketing-Leads ab, bei 650 bis 800 € pro Lead.

Vorgehen: Reduktion auf zwei Kernleistungen mit der besten Marge. Scharfer ICP statt Zielgruppe: Finanzverantwortliche in produzierenden Unternehmen mit 100 bis 300 Mitarbeitenden und unkontrollierten SaaS-Ausgaben. Dazu strenge Routing-Regeln.

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IT-Beratung (Atlassian, Cloud-Migration)rund 50 Mitarbeitende

2,1 Mio. € marketing-attribuierter Umsatz, aus dem Nichts

60 %des Gesamtumsatzes marketing-attribuiert
Gesamtumsatz im Betriebsjahr
1,2 Mio. € ARR3,5 Mio. €
Marketing-attribuierter Umsatz
nicht messbar2,1 Mio. €
Anteil am Inbound-Umsatz
unbekannt80 %

Problem: 1,2 Mio. € ARR, gewachsen allein über Vertrieb und Empfehlungen. Keine ICP-Definition, keine Positionierung, kein Rückkanal. Jeder SDR zielte auf eine andere Annahme, gewonnene Deals schärften nichts.

Vorgehen: ICP aus gewonnenen Deals abgeleitet, Website und LinkedIn auf Käuferprobleme statt Leistungen umgebaut, Anreicherung über Clay in HubSpot. Dazu ein geschlossener Kreislauf: Gesprächstranskripte werden ausgewertet und schärfen den ICP monatlich nach.

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B2B SaaS, DACH2 bis 4 Mio. € ARR

96 % weniger Zeit für Dokumentation

5 Min.pro Artikel statt 2 Stunden
Zeit pro Artikel
2 Stunden5 Minuten
Eingesparte Zeit pro Woche
15 bis 20 Stunden
Laufende Kosten pro Monat
150 bis 400 €

Problem: Support-Engineers lösten täglich komplexe Fälle, aber das Wissen blieb in geschlossenen Tickets liegen. Dieselben Probleme kamen wieder, ein Artikel von Hand kostete über zwei Stunden. Für ein schlankes Team nicht tragbar.

Vorgehen: Ticket-zu-Artikel-Strecke aus HubSpot, Make.com und Claude, Ausgabe direkt ins CMS. Zwei KI-Schritte: Extraktion und Veredelung, dazu eine Freigabe über Slack. Aufgebaut in drei Phasen vom Proof of Concept bis zum Regelbetrieb.

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Beratung für Digitalisierung und Automatisierung50 Beratende

25 % mehr Abschlussquote bei 75 % weniger Budget

+25 %Abschlussquote, bei 75 % weniger Streuverlust
Abschlussquote
Basis+25 bis 32 %
Verschwendetes Budget
Basis−75 bis 80 %
Chancen pro Woche
unregelmäßig2 bis 3 mit hoher Kaufabsicht

Problem: Starke technische Kompetenz, aber nach außen „noch ein IT-Dienstleister“. Senior-Berater verbrachten die ersten 20 Minuten jedes Erstgesprächs damit zu erklären, was die Firma überhaupt macht. Wachstum lief über Hoffnung und Empfehlungen.

Vorgehen: Diagnose zuerst: Das Problem war Messaging-Market-Fit, nicht fehlende Aktivität. Danach Positionierung und Botschaft neu aufgesetzt, Website entrümpelt, Kampagnen auf konkrete Branchenschmerzen ausgerichtet und eine Autoritätsebene auf LinkedIn aufgebaut.

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Lesen ist gut. Ein eigener Fahrplan ist besser.

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