Mint
Strategie nur im Kopf

Die ganze Strategie steckt in einem Kopf, aufgeschrieben ist nichts?

Kein festgelegter ICP, kein Vertriebsprozess, kein Content-Plan. Wer bei euch anfängt, sucht sich das monatelang zusammen. Mint schreibt es auf, bevor die Stellenanzeige rausgeht.

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  • 19 Fragen
  • 10 Minuten
  • 6 Sektionen
  • 12 Playbooks

Wie gebe ich Vertrieb oder Marketing ab, ohne dass alles wieder bei mir landet?

Indem du vorher aufschreibst, was du bisher nur weißt. Die Ursache dafür, dass nach der ersten Einstellung trotzdem alles bei dir hängen bleibt, ist fast immer dieselbe: Es gibt kein Playbook, das der Neue übernehmen kann. Wer dein bester Kunde ist, was ihn überzeugt, welche Einwände kommen, wie ein Deal bei euch läuft, was in Woche eins zu tun ist. Das steckt in Jahren Erfahrung, und der Neue rekonstruiert es monatelang aus Gesprächen, während du weiter jede Entscheidung selbst triffst. Abgeben heißt: Käufer, Botschaft, Ablauf und Reihenfolge stehen, bevor jemand anfängt. Mint schreibt genau das aus deinen Antworten.

Erkennst du dich?

So sieht das im Alltag aus.

Drei Stellen, an denen es hakt. Meistens alle drei gleichzeitig.

01

Du stellst ein, bevor es etwas zu übergeben gibt.

Kein dokumentierter Käufer, kein Prozess, kein Plan für die erste Woche. Der Neue baut in den ersten Monaten Grundlagen nach, die er als vorhanden angenommen hat, und das Gehalt läuft, bevor ein Deal oder eine Kampagne draußen ist.

02

Der Neue entscheidet nach Gefühl, du hättest es gewusst.

Du weißt intuitiv, wer passt und wer nicht. Aufgeschrieben hast du es nie. Also bucht er Termine, die sich richtig anfühlen, und merkt im zweiten Gespräch, dass es nicht passt. Die Pipeline füllt sich mit Gelegenheiten, die nie schließen, und beide Seiten geben sich die Schuld.

03

Was in Gesprächen gelernt wird, landet nirgends.

Dieselben Einwände, jedes Mal. Dieselben Lead-Typen, die an derselben Stufe scheitern. Nichts davon fließt zurück in Zielgruppe, Botschaft oder Ablauf, also wird der Neue mit der Zeit nicht besser, und der Übernächste fängt wieder bei null an.

Warum das passiert

Es fehlt das Playbook, das der Neue am ersten Tag erbt.

Die Stelle wird besetzt, bevor die Grundlage existiert. Wer dein Kunde ist, was ihn überzeugt, wie ein Deal bei euch läuft, was in Woche eins zu tun ist: Das ist in Jahren Erfahrung in dir gewachsen und liegt nirgends, wo es jemand lesen könnte.

Also verbringt die erste Einstellung ihre besten Monate damit, dich zu rekonstruieren. Und weil unterwegs niemand festhält, was funktioniert hat, lernt auch die zweite Einstellung wieder von vorn. Ein Playbook ist die Abkürzung: dein Wissen, in einer Form, die jemand übernehmen kann.

Was Mint hier tut

Was Mint daran ändert.

Kein Modul, das du dir erarbeiten musst. Ein Ergebnis, das nach den 19 Fragen da ist.

Fahrplan · Dein Käufer

Dein Wissen über den Kunden, in übergabefähiger Form.

Aus deinen Antworten zu bestehenden Kunden entsteht ein dokumentierter Käufer: Situation, Auslöser, Entscheider, Signale, Einwände. Der Neue liest ihn am ersten Tag, statt ihn in drei Monaten aus Gesprächen mit dir zu rekonstruieren.

Fahrplan · Woche eins

Der Einstiegsplan, den du nicht mehr erzählen musst.

Was in der ersten Woche zu tun ist, mit welchem Kanal, welcher Vorlage, in welcher Reihenfolge. Aus dem Fahrplan wird der Onboarding-Plan, und du bist nicht mehr die einzige Quelle dafür.

Ergebnisse zurückspielen

Das System lernt mit, nicht nur du.

Nach jedem Playbook-Durchlauf und jeder abgehakten Aufgabe fragt Mint, was passiert ist: Antwortquote, Termine, Abschlüsse, Freitext. Der nächste Durchlauf bekommt das als Kontext. Was der Neue lernt, bleibt im System, auch wenn er geht.

Die Playbooks in Mint: dokumentierte Abläufe, die ein neuer Mitarbeiter am ersten Tag übernimmt.

Gehört im Fahrplan zu Bereich 5 · Dein Ablauf (Section 4 · Woche eins).

Vorher, nachher

Was sich konkret ändert.

Keine Versprechen, nur Zustände. Links, wie es heute läuft. Rechts, wie es mit System läuft.

Der KäuferOhne SystemIn deinem KopfMit MintDokumentiert, mit Signalen und Einwänden
Woche eins des NeuenOhne SystemGrundlagen nachbauenMit MintPlan abarbeiten
Deine RolleOhne SystemJede Entscheidung läuft über dichMit MintDer Fahrplan entscheidet, du prüfst
Verlorene DealsOhne SystemWeg, ohne GrundMit MintErfasst, fließen zurück
Die zweite EinstellungOhne SystemFängt wieder bei null anMit MintErbt dasselbe Playbook

Häufige Fragen

Was du vorher wissen willst.

Die Fragen, die vor dem ersten Klick kommen.

Sollte ich Mint vor oder nach der Einstellung einrichten?
Vorher. Der Fahrplan entsteht aus deinem Wissen über Kunden und Geschäft, und genau das soll der Neue am ersten Tag lesen können. Rund zehn Minuten Onboarding ersetzen die Monate, in denen er es sich sonst aus Gesprächen zusammensucht. Danach arbeitet ihr beide im selben Workspace.
Gilt das für Vertrieb und Marketing gleichermaßen?
Ja. Der Fahrplan hat Zielgruppe, Kernbotschaft, Kanäle und Woche eins, und daraus bedienen sich beide Rollen: Der Vertriebler nimmt Käufer, Signale und Sequenzen, die Marketerin Botschaft, Kanäle und Content-Playbooks. Beide arbeiten aus derselben Quelle, das erspart die Diskussion, welche Version stimmt.
Kann der neue Mitarbeiter selbst mit Mint arbeiten?
Ja, im Pro-Tarif mit drei Plätzen. Er sieht denselben Fahrplan, hakt Aufgaben ab, führt Playbooks aus und spielt Ergebnisse zurück. Du siehst, was passiert ist, ohne ein Reporting einzufordern.
Was ist, wenn ich noch niemanden eingestellt habe?
Dann ist das der beste Zeitpunkt. Der Fahrplan entsteht aus deinem Wissen, und das ist jetzt am dichtesten, weil du noch alles selbst machst. Was du jetzt aufschreibst, spart dem ersten Hire die Monate, in denen er dich sonst rekonstruiert. Und du merkst beim Ausfüllen, welche Rolle du überhaupt brauchst.

Schreib auf, was in deinem Kopf ist.
Bevor jemand anfängt.

19 Fragen, rund 10 Minuten. Danach hat dein erster Hire am ersten Tag ein Playbook statt einer Liste offener Fragen.

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