Vier Filterebenen in dieser Reihenfolge: Geografie über den Personenstandort, Mitarbeiterzahl als Range, Branche bewusst breiter als gedacht, und Titel als Boolean-Ausdruck mit deutschen und englischen Varianten.
Der häufigste Fehler steckt in den Titeln. Wer nur nach Head of Marketing sucht, verliert im DACH-Markt Marketingleiter, Marketing Manager und Geschäftsführer, die Marketing selbst machen. Ein tragfähiger Boolean-Ausdruck deckt beide Sprachen ab und schließt Praktikanten und Werkstudenten aus. Zweiter Fehler: Branchenfilter zu eng setzen. LinkedIn-Branchen sind selbst gepflegt und ungenau, deshalb filterst du besser über Größe und Signale und nimmst Branchenrauschen in Kauf.