Make passt besser, sobald deine Abläufe Verzweigungen, Schleifen oder Fehlerbehandlung brauchen. Zapier passt, solange es bei einfachen Wenn-dann-Ketten bleibt und Geschwindigkeit vor Kontrolle geht.
Der praktische Unterschied liegt in der Nachvollziehbarkeit. Make zeigt den Ablauf als Diagramm, du siehst also nach drei Monaten noch, was passiert. Zapier zeigt eine Liste von Schritten, was bei zwanzig aktiven Zaps schnell unübersichtlich wird. Bei GTM-Abläufen mit Anreicherung, Bedingungen und Fehlerfällen ist das der entscheidende Punkt, weil du diese Abläufe ändern wirst. Preislich liegt Make bei vergleichbarem Volumen meist günstiger. Wichtiger als die Wahl ist, dass ihr euch auf eins festlegt.