Nicht ab einer Toolzahl, sondern ab dem Punkt, an dem niemand mehr alle Verbindungen im Kopf hat. Das passiert typischerweise bei sieben bis zehn verbundenen Systemen oder sobald mehr als eine Person Automatisierungen baut.
Der Auslöser ist fast immer der zweite Erbauer. Solange eine Person alles gebaut hat, existiert eine funktionierende, wenn auch riskante Dokumentation im Kopf dieser Person. Ab dem zweiten Erbauer gibt es zwei Teilbilder und kein Gesamtbild. Der Schwellenwert liegt also bei Personen, nicht bei Tools. Wer diesen Punkt erreicht, braucht eine System Map und eine Liste der aktiven Abläufe, bevor der Stack weiter wächst.